Im Jahre 1914 gründete Karl Oesch aus Frenkendorf das erste Malergeschäft der Region. Zusammen mit seiner Frau Amalia und später weiteren Angestellten hatte sein Geschäft grossen Erfolg.

Sein Sohn Gustav, eines seiner 12 Kinder, übernahm kurze Zeit nach dem 2.Weltkrieg, ungefähr im Jahre 1947, das Geschäft und vergrösserte die Firma an der Rheinstrasse in Frenkendorf noch weiter. Er führte es zusammen mit seiner Frau Mina, welche neben den ihren vier Kindern tatkräftig im Geschäft mithalf.

Gisch, der zweitälteste Sohn der Familie, übernahm im Jahre 1984 die Firma in Frenkendorf. Mit Hilfe seines Bruders Jörg hat er die Firma weitergebracht und hat sich als neuen Werbespruch “Oesch der Maler!” gegeben. Dies hat sich durchgesetzt und schon bald über den Kanton hinaus bekannt als Oesch der Maler. Im Jahre 1998 ist er mit seiner Firma von der Rheinstrasse in Frenkendorf nach Lausen an die Gewerbestrasse umgezogen.
Als Gisch 65 Jahre alt wurde, war noch niemand in der Familie bereit, seine Firma zu übernehmen und er musste die Firma bei seiner Pensionierung schliessen.

Die beiden waren über ihr Malerherz bald tief verbunden. Usman absolvierte seine Malerlehre bei der PPP. Als Gisch aufs Sterben zuging, hat dieser von Usman das Versprechen erhalten, zusammen mit Schwiegertochter Christine Jansen Oesch wieder eine Firma Oesch der Maler zu gründen und so zu seinem Gedenken die alte Familientradition wieder aufleben zu lassen.

